Brustverkleinerung-Ratgeber

Informationsportal zur Brustverkleinerung bei Frauen
 


Die Vorbereitung einer Brustverkleinerung und Operation


Ab dem 30. Lebensjahr sollte die Frau vor der Operation (OP) eine Mammografie und Ultraschalluntersuchung anfertigen lassen, um eventuelle Gewebeveränderungen vor dem Eingriff feststellen zu können. Natürlich soll es auch gesorgt werden, dass vor der Operation die Frau gesundheitlichen und ausgeruhten Zustand hat:

1. Zwei Wochen vor der Operation dürfte auf gar kein Fall Medikamenten genommen werden, die Blut gerinnen, wie zum Beispiel Aspirin. Wenn solche Medikamenten regelmäßig genommen werden müssen, sollte dies mit dem Arzt abgesprochen werden.
2. Es soll noch sieben bis zehn freie Tagen für die Regeneration nach der Operation geplant werden, da nach der Anästhesie der Körper noch sehr schwach sein wird.
3. Am besten ist es auch einige Tage vor der Operation auf Alkohol, Nikotin und Schlafmittel zu verzichten oder auf ein Minimum einzustellen, um das Risiko von Wundrandnekrosen zu verringern
4. Durch Massagen und kaltes Abduschen kann die Frau auch die Durchblutung verbessern und die Wundheilung günstig beeinflussen.

Vor jedem Eingriff muss der Patient eine Einverständniserklärung unterschreiben, was dokumentiert und bestätigt, dass die Frau mit den geplanten Eingriff und die damit verbundenen Risiken aufgeklärt und einverstanden ist.
Anästhesieform bei Brustverkleinerung.

Die notwendigen Voruntersuchungen werden am Tag vor dem Termin in der Klinik durchgeführt. Der Eingriff wird stationär durchgeführt, dabei wird die Frau eine Gelegenheit haben mit dem Anästhesisten über die Narkose zu sprechen. Brustverkleinerungen werden immer in Vollnarkose vorgenommen. Der Narkosearzt ist während der gesamten Operation anwesend und steuert/überwacht die Narkose. Je nach Eingriff wird die Patientin drei bis acht Tagen in Klinikum bleiben. .

Erläuterung der Untersuchung bei Brustverkleinerung.

Die Operationsmethoden können je nach dem Fall stark variieren, insbesondere die Schnittführung hängt wesentlich von körperlichen Voraussetzungen und individuellen Vorstellungen einer Patientin ab. Regulär wird mit zwei Schnittengearbeitet: Die Schnittführung verläuft normalerweise dabei rund um den Warzenhof, der meistens verkleinert wird, und von dessen unterem Rand zur unteren Brustfalte. In manchen Fällen ist ein weiterer Schnitt entlang der natürlichen Brustfalte erforderlich. Bei der Operation wird nach dem Entfernen überflüssigen Gewebes der verbliebene Drüsenkörper neu geformt und nach oben verlagert, dann einerseits mit versenkten Nähten am Muskel, andererseits durch die Hautstraffung befestigt. Bei der Neuformung wird auch die Brustwarze, samt Nerven und Blutgefäßen in die neue Position gebracht. Die Wunde wird mit feinsten Fäden intrakutan verschlossen. Je nach dem Fall dauert der Eingriff 1bis 2 Stunden.

Die Operation einer Brustverkleinerung

Es gibt unterschiedlichen Techniken der Brustverkleinerung. Am häufigsten wird überschüssiges Drüsen- und Fettgewebe im unteren Brustbereich entfernt und mit einer Verlagerung der Brustwarzen nach oben oder mit einer Verkleinerung der Brustwarzen kombiniert. Manchmal wird die Brustverkleinerung mit einer Fettabsaugung im Bereich der Brust kombiniert.

Vor dem Eingriff werden die vorgesehenen Hautschnitte und die neue Position der Brustwarzen von Arzt bei der Patientin im Stehen auf die Haut gezeichnet. Nach der Desinfektion des Operationsgebietes werden die notwendigen Hautschnitte gesetzt und die Haut und das Gewebe an den vorgesehenen Stellen entfernt und am Endeffekt wird die neue Brust inklusive Brustwarzen neu geformt.
Am Ende der Operation wird ein Verband oder ein BH angelegt, um die kommende Schwellung abzumildern. Nach dem Eingriff während der ersten Zeit werden die kleine Drainagen für der Abfluss von Wundflüssigkeit sorgen. Die technischen Details können aber auch jeder Zeit von dem operierten Arzt erklärt werden.

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